Über Cyber-Attacken und Stromausfälle

In einem Interview mit Christoph Unger, dem Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, spricht rp-online.de über Cyber-Attacken und Auswirkungen eines flächendeckenden Stromausfalls auf die Bevölkerung.

Speziell die Frage, was passieren würde, wenn durch einen Hacker-Angriff der Strom in NRW für längere Zeit ausfallen würde, war für mich interessant. Herr Unger weist auf die Notstromlösungen für kritische Infrastrukturen hin und empfiehlt Notstromversorgungen mit einer Laufzeit von bis zu 72 Stunden. Auch wenn ein Blackout in ganz NRW sehr unwahrscheinlich ist, so ist er doch nicht unmöglich.

Den Bürgern empfiehlt Herr Unger daher, sich zumindest einigermaßen auf den Ernstfall vorzubereiten. Dazu gehören Taschenlampen, Konserven und Wasser. Auch eine Auffrischung des Erste Hilfe Wissens sei eine nützliche Maßnahme zur Minimierung der Risiken bei einem Blackout (mehr zur Vorbereitung auf einen Stromausfall finden Sie hier).

Das gesamte Interview finden Sie auf rp-online.de.

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